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LinkedIn Premium Kosten: Recruiter-Seat teilen oder eigene Lizenz?

LinkedIn Premium Kosten im Überblick: Recruiter Lite, Team-Lizenzen und Sales Navigator. Warum ein geteilter Recruiter-Seat nicht erlaubt ist.

LinkedIn Premium Kosten: Recruiter-Seat teilen?

Bevor Sie in LinkedIn Premium Kosten investieren: Einen LinkedIn-Recruiter-Seat mit einer Kollegin oder einem Kollegen teilen, geht das? Nein. Laut den Nutzungsbedingungen von LinkedIn Recruiter ist ein Account persönlich, und Sie dürfen einen Seat nicht teilen. Zusammenarbeiten können Sie aber über eigene Lizenzen und gemeinsame Projekte. In diesem Artikel erfahren Sie, warum das Risiken mit sich bringt und welche Alternativen für kleine Teams besser funktionieren.

  • Ein LinkedIn-Recruiter-Account ist immer persönlich und nicht übertragbar.
  • Einen Seat zu teilen wirkt günstiger, kostet aber oft Zeit und Überblick.
  • LinkedIn kann abweichende Nutzung erkennen und eingreifen.
  • Kleine Teams arbeiten besser mit eigenen Seats und klaren Prozessen.

Einen LinkedIn-Recruiter-Seat mit einer Kollegin oder einem Kollegen teilen, geht das? Laut den Bedingungen nicht

Die Frage „einen LinkedIn-Recruiter-Seat mit einer Kollegin oder einem Kollegen teilen, geht das?“ kommt bei kleinen Teams immer wieder auf. Die Antwort ist eindeutig: Das Teilen eines Recruiter-Seats ist nicht erlaubt. LinkedIn stellt ausdrücklich klar, dass jede Lizenz für eine einzige Nutzerin oder einen einzigen Nutzer bestimmt ist. Eine Recruiter-Lizenz zu teilen fällt unter nicht autorisierte Nutzung und verstößt damit gegen die Bedingungen.

Das bedeutet, dass Sie nicht mit zwei Recruiterinnen oder Recruitern einen Account nutzen dürfen, auch nicht innerhalb desselben Teams. Accounts sind an persönliches Verhalten und persönliche Aktivität geknüpft. Deshalb bleibt individuelle Nutzung jederzeit verpflichtend.

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Warum die Frage „einen LinkedIn-Recruiter-Seat mit einer Kollegin oder einem Kollegen teilen, geht das?“ in der Praxis Risiken birgt

Die Regeln sind klar, doch auch im täglichen Gebrauch entstehen Probleme. So kann LinkedIn einen IP-Wechsel erkennen, wenn mehrere Personen von unterschiedlichen Standorten aus arbeiten. Außerdem fallen gleichzeitige Sitzungen auf einem LinkedIn-Account sofort auf, wenn zwei Nutzerinnen oder Nutzer gleichzeitig aktiv sind.

Abweichendes Nutzungsverhalten verstärkt diesen Effekt. Denken Sie an unterschiedliche Suchstile oder Arbeitszeiten, die kreuz und quer durcheinanderlaufen. Das kann zu Einschränkungen oder sogar vorübergehenden Sperren führen. Für Teams, die auf LinkedIn angewiesen sind, wirkt sich das direkt auf ihre Arbeit aus.

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Was schiefgeht, wenn Sie denken: einen LinkedIn-Recruiter-Seat mit einer Kollegin oder einem Kollegen teilen, geht das?

In der Praxis entsteht schnell Verwirrung. Nachrichten laufen durcheinander, und der Posteingang wird unübersichtlich. Notizen werden ohne Kontext angepasst, und die Historie von Kandidatinnen und Kandidaten stimmt nicht mehr.

Außerdem verschmutzen gemeinsame Projekte in LinkedIn Recruiter. Kandidatinnen und Kandidaten erhalten doppelte Status, und die Suchhistorie wird unbrauchbar. Dadurch kostet die Zusammenarbeit gerade extra Zeit, und die Qualität Ihrer Pipeline sinkt.

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So funktioniert es
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Einen LinkedIn-Recruiter-Seat mit einer Kollegin oder einem Kollegen teilen, geht das? Wirkt günstig, kostet aber Zeit und Überblick

Das Teilen eines Accounts fühlt sich nach Ersparnis an. Sie zahlen schließlich für weniger Lizenzen. In der Praxis verlieren Sie jedoch Zeit durch Fehler und Missverständnisse. Reaktionen werden später nachverfolgt, und der Outreach wird weniger konsistent.

Deshalb richten sich immer mehr Teams darauf aus, die Leistung je LinkedIn-Seat zu erhöhen, statt nur die Kosten zu senken. Ein eigener Account sorgt für klares Eigentümerschaft und bessere Ergebnisse je Recruiterin oder Recruiter.

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Kann das Teilen eines LinkedIn-Recruiter-Seats mit einer Kollegin oder einem Kollegen durch legale Alternativen ersetzt werden?

Recruiter Lite pro Person als Einstieg

Eine gängige Alternative mit Recruiter Lite ist es, jeder Recruiterin und jedem Recruiter einen eigenen Account zu geben. Das funktioniert hervorragend, wenn Recruiter selbstständig arbeiten und wenig Überschneidung untereinander haben. Sie behalten die Kontrolle pro Nutzerin oder Nutzer und bleiben sauber innerhalb der Regeln.

Die Kosten liegen bei etwa 170 Dollar pro Monat, pro Nutzerin oder Nutzer bei einem Jahresvertrag. Die Preise können je Region variieren.

Recruiter-Lite-Team mit bis zu 5 Seats

Für Teams, die eng zusammenarbeiten, ist ein Recruiter-Lite-Team mit bis zu fünf Seats eine naheliegende Wahl. Jede Person nutzt einen eigenen Account, und Sie arbeiten gemeinsam über geteilte Projekte in LinkedIn Recruiter zusammen. Das sorgt für Struktur, ohne dass Sie Accounts teilen müssen.

Die Kosten für ein solches Recruiter-Lite-Team liegen bei etwa 270 Dollar pro Seat, pro Monat. Auch wenn das höher liegt, behalten Sie den Überblick, und die Zusammenarbeit bleibt handhabbar.

Sales Navigator als Budgetoption

Der Einsatz von Sales Navigator als Alternative zu Recruiter passt gut zu Teams, die vor allem nach Leads suchen und weniger umfangreiche Filter benötigen. Es ist deutlich günstiger und ideal für den Aufbau eines Netzwerks.

Der Preis beginnt bei etwa 120,99 Euro pro Nutzerin oder Nutzer, pro Monat bei jährlicher Zahlung. Bedenken Sie, dass die Funktionen weniger umfangreich sind als bei einem vollwertigen Recruiter-Account.

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Kosteneinschätzung für Teams von 2 bis 5 Recruitern

Bei kleinen Teams steigen die Kosten, doch die Struktur bleibt intakt. Zwei Recruiterinnen oder Recruiter zahlen etwa 340 Dollar pro Monat mit Recruiter Lite oder 540 Dollar mit einer Team-Konfiguration. Bei drei Recruitern steigt das auf etwa 510 und 810 Dollar. Für fünf Recruiter kommen Sie auf rund 850 und 1.350 Dollar pro Monat. Sales Navigator liegt preislich niedriger, bietet aber logischerweise weniger Tiefe.

Beachten Sie: Diese Beträge sind lediglich Richtwerte. LinkedIn arbeitet bei größeren Verträgen nämlich häufig mit individuellen Preisen. Deshalb lohnt es sich immer, die Kosten gegen den erwarteten Output und die Zeitersparnis abzuwägen.

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Wann wählen Sie welches Modell?

Einzelne Recruiter-Lite-Lizenzen passen perfekt zu Teams mit wenig Überschneidung untereinander. Eine Team-Konfiguration funktioniert deutlich besser, wenn mehrere Recruiterinnen und Recruiter an denselben Rollen arbeiten. Sales Navigator eignet sich hervorragend, wenn Ihr Fokus vor allem auf Sourcing und dem Herstellen eines ersten Kontakts liegt.

Die endgültige Wahl hängt stark von Ihrer Arbeitsweise ab. Teams, die intensiv zusammenarbeiten, profitieren stark von Struktur, während Teams mit individuellen Pipelines oft mit einzelnen Accounts auskommen.

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Mehr aus jedem Seat holen, statt Seats zu teilen

Der größte Gewinn liegt oft in der besseren Nutzung bestehender Lizenzen. Durch smarteres Arbeiten steigern Sie die Leistung je LinkedIn-Seat deutlich, ohne zusätzliche Kosten oder unnötige Risiken.

So helfen wir Teams zum Beispiel, indem wir persönliche InMails schneller erstellen, sodass Nachrichten stets relevant bleiben und zügiger verschickt werden. Das spart eine Menge Zeit innerhalb Ihres bestehenden Workflows.

In dieser Praxis-Case zur Zeitersparnis sehen Sie deutlich, wie Recruiter aus ihrem eigenen Account mehr wertvolle Gespräche holen. Das macht das Teilen eines Seats schlicht überflüssig.

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Ein praktischer Weg, um Ihren Output je Seat zu erhöhen

Effizientes Arbeiten beginnt innerhalb Ihrer bestehenden Tools. Durch mehr Struktur in Ihrem Outreach und Ihrer Nachverfolgung vermeiden Sie überflüssige Handarbeit. Das sorgt direkt für mehr Konsistenz und bessere Ergebnisse.

Auf unserer Seite über das Arbeiten innerhalb von LinkedIn ohne Zusatztools sehen Sie genau, wie das Ihnen hilft, sauber innerhalb der Regeln zu bleiben und gleichzeitig schneller zu arbeiten.

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Abwägung für Ihr Team

Einen LinkedIn-Recruiter-Seat mit einer Kollegin oder einem Kollegen teilen, geht das? Es klingt vielleicht nach einer schnellen Lösung, sorgt aber vor allem für Risiken und Unklarheit. Ein Setup mit eigenen Lizenzen ist deutlich stabiler und besser skalierbar. Zudem bringt das Ruhe in Ihren Prozess und macht die individuelle Leistung gut messbar.

Für ambitionierte Teams bieten wir Lösungen speziell für Personalvermittlungen, die mehr Ertrag aus ihren Seats holen möchten. Möchten Sie darüber sprechen? Dann können Sie über unsere Kontaktseite über Ihr aktuelles Setup sparren und Ihre konkrete Situation besprechen.

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Häufig gestellte Fragen

Darf man einen LinkedIn-Recruiter-Account teilen?
Nein. Laut den Nutzungsbedingungen von LinkedIn Recruiter sind Accounts strikt persönlich und dürfen nicht geteilt werden.

Wie erkennt LinkedIn gemeinsam genutzte Accounts?
LinkedIn achtet auf Signale wie häufige IP-Wechsel, gleichzeitige Sitzungen und abweichende Nutzungsmuster.

Ist das Teilen eines Recruiter-Seats erlaubt?
Nein. Das Teilen eines Recruiter-Seats ist schlicht nicht erlaubt. Zusammenarbeiten funktioniert ausschließlich über mehrere Accounts und gemeinsame Projekte.

Was ist die beste Alternative für kleine Teams?
Meist funktioniert ein eigener Recruiter-Lite-Account pro Recruiterin oder Recruiter am besten. Für eine gute Zusammenarbeit ist eine Team-Konfiguration mit gemeinsamen Projekten der naheliegendste Schritt.

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