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So schreiben Sie bessere LinkedIn-InMails: kurz, persönlich und wirksam

Mit smarten InMail-Tipps stellen Sie kurz, persönlich und wirksam Kontakt zu Kandidaten auf LinkedIn her. Verbessern Sie Ihren Ansatz für mehr Reaktionen.

InMail-Tipps: persönliche Nachrichten, die wirken
Das Wichtigste

Kurze, persönliche und relevante LinkedIn-InMails, basierend auf Profilinformationen und in natürlichem Ton geschrieben, erhöhen Ihre Chance auf eine Antwort und ein wertvolles Gespräch mit potenziellen Kandidaten.

20%höhere Antwortquote bei personalisierten InMails
15%mehr Gespräche durch gezielte Follow-ups
40%der Kandidaten lesen InMails mobil
5 regelsideale Nachrichtenlänge für InMails

Gute InMails auf LinkedIn sind kurz, persönlich und leicht zu überfliegen. Recruiter, die solche Nachrichten senden, erhalten häufiger eine Antwort und stellen schneller Kontakt zu Kandidaten her. Konzentrieren Sie sich auf eine klare Frage und nutzen Sie Profilinformationen, etwa aktuelle Beiträge oder gemeinsame Interessen. Senden Sie Ihre Nachricht zu einem passenden Zeitpunkt und nutzen Sie einen Ton, als würden Sie jemanden persönlich ansprechen. So erhöhen Sie Ihre Chance auf ein echtes Gespräch mit passenden Kandidaten.

In diesem Artikel lesen Sie, wie Sie wirksame LinkedIn-InMails schreiben. Wir zeigen, was funktioniert, warum es funktioniert und wie Sie Ihr Team dabei besser zusammenarbeiten lassen.

  • Halten Sie Ihre InMail kurz, lesbar und überfliegbar, besonders auf dem Handy
  • Nutzen Sie Profilsignale wie Beiträge oder Zertifizierungen als Aufhänger
  • Schreiben Sie so natürlich wie bei einem persönlichen Netzwerkgespräch
  • Wiederholen Sie Follow-ups nicht, sondern fügen Sie ein neues Element hinzu
  • Speichern Sie erfolgreiche Formulierungen und teilen Sie sie im Team

Was ist eine InMail und wann nutzen Sie sie?

Eine InMail ist eine persönliche Nachricht über LinkedIn an jemanden, der noch keine Verbindung von Ihnen ist. Sie ist vor allem über LinkedIn Recruiter verfügbar. Sie nutzen InMails, wenn Sie schnell Kontakt bei einer offenen Stelle wollen oder wenn Sie jemanden zu einer Rolle ansprechen, bei der Vertraulichkeit wichtig ist. InMails eignen sich, wenn Sie mehr Platz brauchen als bei einer Kontaktanfrage und den Anlass Ihrer Nachricht sofort benennen wollen.

Eine Kontaktanfrage mit einer kurzen Nachricht ist niedrigschwelliger, aber nicht immer der richtige Ansatz. InMails geben Ihnen mehr Freiheit, Ihren Vorschlag zu erläutern. Die Kehrseite ist, dass der Ton leicht in Richtung Verkaufsgespräch abgleiten kann. Deshalb ist es wichtig, Ihre InMail persönlich und knapp zu halten.

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Der Aufbau einer guten InMail

Gute InMails lassen sich sofort überfliegen, besonders auf dem Handy. Schreiben Sie klar und knapp. Suchen Sie einen Anlass und verknüpfen Sie diesen mit einer Frage. Vermeiden Sie ausschweifende Sätze und bauen Sie Ihre Nachricht klug auf, um Interesse zu wecken.

Praktischer Aufbau für Ihre InMail

  • Betreffzeile: halten Sie sie menschlich und relevant für Ihre Zielgruppe
  • Einstieg: verweisen Sie auf etwas Konkretes aus dem Profil oder eine aktuelle Aktivität
  • Brücke: verbinden Sie Ihre Rolle oder Ihr Angebot mit dem Interesse des Kandidaten
  • CTA: stellen Sie eine klare Frage, etwa "Haben Sie diese Woche Zeit für ein kurzes Telefonat?"

Wir bieten praktische Schreibhilfen mit Formaten und Beispieltexten, die Sie sofort einsetzen können.

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Personalisierung beginnt bei Profilsignalen

Relevante InMails beginnen mit einem Detail aus dem Profil. Denken Sie an eine Zertifizierung, ein gemeinsames Technologieinteresse oder einen aktuellen Beitrag über ein Projekt. So wird sofort deutlich, dass Sie sich informiert haben und keinen Standardtext senden.

Ein Beispiel: "Ihr Artikel über KI im Gesundheitswesen ist mir aufgefallen. Beeindruckend, wie Sie Entwicklungen in die Praxis übersetzen." Danach können Sie eine Brücke zu Ihrer Frage oder Ihrem Vorschlag schlagen. Allgemeine Einstiege wie "Ich bin auf Ihr Profil gestoßen" zu vermeiden, macht Ihre Nachricht glaubwürdiger und authentischer.

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Der richtige Ton und das richtige Timing

LinkedIn-InMail-Tipps wirken erst richtig, wenn Ihr Ton freundlich und natürlich ist. Stellen Sie sich vor, Sie sprechen jemanden auf einer Fachveranstaltung an. Vermeiden Sie Buzzwords oder unpersönliche Standardformulierungen. Passen Sie Ihre Sprache an die Berufserfahrung und Branche des Kandidaten an.

Kandidaten lesen ihre InMails oft in ruhigen Momenten. Aus der Praxis zeigt sich, dass Nachrichten montags oder abends häufiger geöffnet werden. Testen Sie in Ihrem Team, welches Timing bei Ihrer Zielgruppe wirkt, und halten Sie das in Ihrer Routine fest.

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Wirksame Follow-ups senden

Keine Reaktion auf Ihre erste InMail? Senden Sie dann eine oder zwei Folgenachrichten. Wählen Sie jedes Mal einen neuen Ansatz. Nutzen Sie zum Beispiel ein aktuelles Like oder einen Beitrag des Kandidaten als Anlass. Zeigen Sie Verständnis für Stille, etwa: "Kein Problem, wenn Sie viel zu tun haben. Melden Sie sich gerne, wenn es Sie interessiert."

Wiederholen Sie Ihre frühere Nachricht nie wörtlich. Ihr Ziel ist es, auf andere Weise relevant zu bleiben. Respektieren Sie auch, dass keine Reaktion eine Entscheidung ist. Halten Sie Follow-ups also kurz, freundlich und kontextbezogen.

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Was funktioniert (und was nicht): Erkenntnisse aus der Praxis

Die meisten Recruiter messen die Wirkung ihrer InMails an den Antwortquoten. Schauen Sie auf Öffnungs- und Antwortraten, um zu bestimmen, was funktioniert. Auffällig: Nachrichten mit einem klaren CTA schneiden besser ab als allgemeine Einladungen. Wählen Sie etwas Konkretes wie: "Haben Sie Donnerstag Zeit? Dann erkläre ich es Ihnen gerne kurz."

Innerhalb von Teams können Sie gut funktionierende Texte sammeln und wiederverwenden. Das erhöht die Qualität und spart Zeit. In diesem Praxisbeispiel sehen Sie, wie das in der Praxis funktioniert.

Checkliste: was funktioniert

  • Nutzen Sie konkrete Profilsignale
  • Bleiben Sie nah an der Umgangssprache und vermeiden Sie Schablonentext
  • Lassen Sie Ihren CTA direkt zeigen, was Sie fragen
  • Fassen Sie mit einem neuen Anlass nach, nicht mit Wiederholung
  • Nutzen Sie Teamdaten wie Öffnungs-/Klickraten zur Verbesserung
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InMails im breiteren Ablauf vom Sourcing zum Gespräch

Eine InMail ist oft der zweite oder dritte Kontaktmoment. Vorab setzen Sie jemanden auf Ihre Shortlist. Danach senden Sie eine InMail, gefolgt von einer eventuellen Folgenachricht. Den richtigen Moment zu wählen, hängt von der Profilaktivität, neuer Berufserfahrung oder Interaktion mit anderen Kontaktversuchen ab.

Ein solcher Ansatz verhindert doppelte Nachrichten und gibt Ihrer Kommunikation Struktur. In unserer Übersicht zum smarteren Gestalten des Workflows zeigen wir, wie Sie diesen Ansatz automatisieren, ohne Persönlichkeit zu verlieren.

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Konsistenz stärkt den Teamansatz

Arbeiten Sie in einem Recruiting-Team, ist es wichtig, sich bei Ton und Struktur aufeinander abzustimmen. Kandidaten erkennen dadurch Ihren Stil und erleben weniger Störgeräusche. Teilen Sie bevorzugt gute Formulierungen, klug aufgebaute Einstiegssätze und CTAs, die Ergebnisse gebracht haben.

So bauen Sie einen konsistenten Stil auf, in dem Raum für echte Persönlichkeit bleibt. Das macht es einfacher, Ergebnisse innerhalb des teamweiten Ansatzes zu messen und zu teilen.

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Häufige Fragen

Eine InMail ist eine persönliche Nachricht über LinkedIn an jemanden, der noch keine Verbindung von Ihnen ist. Sie ist vor allem über LinkedIn Recruiter verfügbar. Sie nutzen InMails, wenn Sie schnell Kontakt bei einer offenen Stelle wollen oder wenn Sie jemanden zu einer Rolle ansprechen, bei der Vertraulichkeit wichtig ist. InMails eignen sich, wenn Sie mehr Platz brauchen als bei einer Kontaktanfrage und den Anlass Ihrer Nachricht sofort benennen wollen. Eine Kontaktanfrage mit einer kurzen N

Schreiben Sie kurz, persönlich und auf Basis von Profilinformationen. Stellen Sie eine einfache Frage und vermeiden Sie Schablonentext. Nutzen Sie einen natürlichen Ton.

Beginnen Sie mit einem relevanten Profilsignal, verbinden Sie das mit Ihrem Vorschlag und schließen Sie mit einer klaren, kurzen Frage ab. Halten Sie Ihre Sätze lesbar und menschlich.

In der Praxis funktioniert es oft besser, InMails abends oder montags zu senden. Testen Sie das in Ihrer Zielgruppe, um zu sehen, was wirkt.

Bei einem vertraulichen Vorschlag oder einer direkten Aktion entscheiden Sie sich oft besser für eine InMail. Eine Kontaktanfrage passt besser, wenn Sie in Ruhe eine Beziehung aufbauen möchten.

Ein- bis zweimal ist üblich. Sorgen Sie bei jedem Nachfassen für einen anderen Blickwinkel und verweisen Sie auf neue Profilinformationen oder Aktivität. Mit diesen InMail-Tipps schreiben Sie Nachrichten, die überzeugen und zum Gespräch einladen. Möchten Sie Ihren Ansatz verbessern, gemeinsam mit Ihrem Team an besserer Outreach arbeiten oder etwas zu Ton und Timing besprechen? Ihre Fragen sind willkommen.

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