Zurück zur Übersicht
22 Min. Lesezeit

Was ist ein ATS, was macht es und wann brauchen Sie es?

Was ist ein ATS? Lesen Sie, was es macht, welche Funktionen es hat, wann es dem Mittelstand hilft, was es kostet und wie Sie das passende System wählen.

Illustration eines ATS-Systems im Recruiting mit Symbolen für Vakanzen, Kandidaten und Reports
Das Wichtigste

Ein ATS zentralisiert alle Bewerberdaten, die Kommunikation und das Feedback an einem Ort, um den Überblick zu behalten, wenn Tabellen und Postfächer nicht mehr ausreichen. Das System verbessert die Zusammenarbeit im Team und verringert die Fehleranfälligkeit im Wachstumsprozess.

3 oder 4Anzahl gleichzeitiger Vakanzen, ab der manuelle Verwaltung oft zu unübersichtlich wird
ZentralInformationen, Status und Feedback gebündelt an einem festen digitalen Ort
KontrolleBessere Kontrolle über Vakanzen, Reaktionen, Gespräche und endgültige Entscheidungen
Weniger ZeitEffizienter arbeiten, ohne länger in einzelnen E-Mails suchen zu müssen

Ein ATS ist eine Software, die Kandidaten und Bewerbungen durch den Recruiting-Prozess begleitet. Sie bringt Informationen, Status, Kommunikation, Feedback und nächste Schritte an einem Ort zusammen, sodass Sie schneller sehen, wer im Blick ist, was bereits passiert ist und was der nächste Schritt ist. In einfachen Worten ist es also ein System für mehr Überblick in der Personalgewinnung, vor allem sobald ein Postfach oder eine Tabelle zu begrenzt wird. Nachfolgend lesen Sie, was ein ATS genau macht, wann es nützlich ist und wie Sie bestimmen, ob Ihr Team mit einer einfachen Arbeitsweise, einem leichten Kandidaten-Posteingang oder einem vollständigen System am besten fährt.

  • Ein ATS hilft beim Verwalten von Vakanzen, Sammeln von Bewerbungen, Ordnen von Kandidaten und Nachverfolgen von Gesprächen.
  • Eine Tabelle kann noch gut funktionieren, wenn Sie wenige Vakanzen haben und eine Person den Überblick behält.
  • Ein Recruiting-CRM ist etwas anderes als ein ATS, weil es sich stärker um Beziehungen und Talentpools dreht.
  • Teams, die vor allem über LinkedIn rekrutieren, brauchen manchmal zunächst eher eine leichte Verwaltungsebene als ein vollständiges Bewerbungssystem.
  • Die beste Wahl hängt vom Vakanzvolumen, der Zusammenarbeit, dem Datenschutz, den Reports und der täglichen Praxis ab.

Was ist ein ATS und was macht es in der Praxis?

ATS steht für Applicant Tracking System. Diese Software verwaltet Kandidaten und Bewerbungen während des Recruiting-Prozesses. Das System bringt Informationen, Status, Kommunikation, Feedback und nächste Schritte an einem Ort zusammen. Das ist die knappe Erklärung eines Applicant Tracking Systems, nach der die meisten Teams suchen. Die Bedeutung eines ATS-Systems ist also recht praktisch: Sie nutzen es, um Griff auf Vakanzen, Reaktionen, Gespräche und Entscheidungen zu behalten. Sobald Sie mehrere Vakanzen haben oder mit mehreren Kollegen zusammenarbeiten, merken Sie oft schnell, was ein ATS in der Praxis leistet. Sie müssen weniger in E-Mails suchen, verlieren weniger Notizen und wissen besser, wer wo im Prozess steht.

Angenommen, ein kleines KMU-Team hat eine Vakanz und bekommt pro Woche ein paar Reaktionen. Dann kann ein Postfach mit einer einfachen Tabelle noch ausreichen. Die Situation ändert sich, sobald drei oder vier Vakanzen gleichzeitig offen stehen, Kandidaten über verschiedene Quellen hereinkommen und Hiring Manager ebenfalls Feedback geben müssen. Manuelles Kandidatenmanagement wird dann oft unübersichtlich, weil die Informationen über E-Mail, Kalender und einzelne Dokumente verstreut geraten.

Ein erkennbares Beispiel ohne ATS-Software ist ein Team, das Reaktionen in einem Postfach aufbewahrt, Namen in Excel kopiert und Feedback in Chatnachrichten teilt. Das kann eine Weile funktionieren, aber bei Wachstum kostet es mehr Zeit und die Fehlerquote steigt. Ein Beispiel mit ATS-Software sieht ganz anders aus: Bewerbungen kommen zentral herein, Status sind sofort sichtbar, Gespräche sind mit dem richtigen Kandidaten verknüpft und alle arbeiten nach demselben Prozess. Deshalb ist ein ATS für den Mittelstand oft interessant, sobald Überblick und Zusammenarbeit unter Druck geraten.

2 / 9

Was ist ein ATS-System genau und welche Funktionen gehören dazu?

Wer sucht, was ein ATS-System ist, will meist wissen, welche Aufgaben die Software übernimmt oder ordnet. Der Kern ist einfach: Ein ATS-System unterstützt den laufenden Bewerbungsprozess. Das beginnt oft bei der Vakanzverwaltung und endet bei einer Absage, einer Aufnahme in den Talentpool oder einem Angebot. Verschiedene ATS-Systeme setzen dabei unterschiedliche Schwerpunkte. Das eine Tool ist stark in der Stellenveröffentlichung, während das andere eher bei Zusammenarbeit, Reports oder Integrationen glänzt. Deshalb ist es klug, nicht nur auf den Namen zu schauen, sondern vor allem auf die Funktionen, die Ihr Team tatsächlich nutzt.

Vakanzen verwalten und Bewerbungen sammeln

Eine häufig genutzte Funktion ist das Anlegen und Verwalten von Vakanzen. Sie behalten offene Rollen im Blick und sammeln alle Reaktionen an einem festen Ort. Das spart viel Zeit, weil Kandidatendaten nicht über Formulare, Postfächer und verschiedene Dokumente verstreut sind. Für ein Recruiting-System ist in dieser Phase vor allem wichtig, dass der Zulauf klar bleibt und das Team sofort sieht, auf welche Vakanz sich jemand beworben hat.

Kandidaten ordnen und Status verfolgen

Ein ATS hilft außerdem, Kandidaten übersichtlich zu ordnen mit Status wie neu, im Gespräch, abgelehnt oder Angebot gemacht. Dadurch sehen Sie schnell, wo jemand steht und wer noch Aufmerksamkeit braucht. Dieser Teil des Kandidatenmanagements liefert oft den ersten großen Zeitgewinn, weil Teams sonst schnell den Überblick verlieren. Gerade wenn mehrere Personen Kontakt mit demselben Kandidaten haben, verhindert dies doppelte Nachverfolgung oder unklare Entscheidungen.

Interviews, Feedback und Aufgaben festhalten

Sobald die Gespräche beginnen, wird Struktur noch wichtiger. Viele Teams merken dann, dass einzelne Kalendereinladungen und Notizen nicht mehr ausreichen. Ein ATS-System hilft, Interviews zu planen, Feedback übersichtlich an einem Ort zu speichern und Aufgaben an Recruiter oder Hiring Manager zuzuweisen. Dadurch bleibt der gesamte Prozess besser nachvollziehbar und jeder weiß genau, welche Aktion noch offen steht.

Reporting und Kandidatenmanagement

Reports müssen wirklich nicht kompliziert sein. Oft geht es um Fragen wie: Wie viele Kandidaten kamen herein, wie lange steht eine Vakanz offen und wo stocken die Prozesse? Gute ATS-Systeme machen diese Informationen direkt einsehbar. Beachten Sie jedoch, dass nicht jedes System dies gleich umfangreich unterstützt. Manche Tools bieten nur einen Basisüberblick, während andere tiefere Analysen ermöglichen. Wenn gute Reports für Ihr Team wichtig sind, sollten Sie das also schon früh bei der Wahl eines Recruiting-Systems berücksichtigen.

3 / 9

Was ist ein ATS im Vergleich zu einem Recruiting-CRM oder Recruiting-System?

Viele Teams verwenden die Begriffe ATS, Recruiting-CRM und Recruiting-System durcheinander. Das ist verständlich, da Anbieter diese Begriffe oft breit einsetzen. Trotzdem ist der Unterschied wichtig, denn sonst kaufen Sie schnell Software, die nicht gut zu Ihrem Prozess passt. Wenn Sie nachschlagen, was ein ATS ist, hilft es enorm, zunächst zu bestimmen, ob Sie vor allem Bewerbungen verwalten, Beziehungen aufbauen oder beides brauchen.

Die Bedeutung eines ATS-Systems innerhalb eines laufenden Bewerbungsprozesses

Ein ATS richtet sich vor allem auf Kandidaten, die bereits in einem konkreten Prozess stecken. Meist geht es dann um eine Vakanz, eine Bewerbung oder einen klaren nächsten Schritt. Der Schwerpunkt liegt auf dem aktuellen Status, der Auswahl, Interviews, Feedback und der Entscheidungsfindung. Für Teams mit mehreren Vakanzen oder mehreren Beurteilern gleichzeitig ist dies oft die logischste und praktischste Basis.

Ein Recruiting-CRM für Beziehungen und Talentpools

Ein Recruiting-CRM ist eher auf die Vorderseite des Recruiting-Prozesses ausgerichtet. Dort dreht sich alles vor allem um die Pflege des Kontakts mit Menschen, die sich noch nicht formell beworben haben. Denken Sie dabei an Sourcing, frühere Gespräche, warme Kontakte und Talentpools. Ein solches System ist ideal, wenn Sie viel proaktiv suchen und Kandidaten über einen längeren Zeitraum verfolgen möchten.

Recruiting-System als breiter Oberbegriff

Recruiting-System ist oft nur ein allgemeiner Oberbegriff. Er kann sich auf ein ATS, ein Recruiting-CRM oder sogar eine Kombination von beidem beziehen. Deshalb ist der Begriff für sich genommen nicht unterscheidend genug. Fragen Sie bei Anbietern also immer nach, welchen Teil des Prozesses die Software genau unterstützt und wo der tatsächliche Schwerpunkt liegt.

Warum Anbieter die Begriffe durcheinander verwenden

Die Grenzen zwischen verschiedenen Tools sind im Laufe der Zeit etwas verschwommen. Manche ATS-Systeme enthalten heute CRM-Funktionen, und bestimmte CRM-Lösungen verfügen über Workflow-Schritte, die stark einem Bewerbungsprozess ähneln. Dadurch wirken viele Produkte auf den ersten Blick vergleichbarer, als sie es in der Praxis tatsächlich sind. Schauen Sie bei Ihrer Suche deshalb vor allem auf Ihre eigenen Ziele, die Art des Zulaufs und die tägliche Arbeitsweise des Teams.

  • ATS: Das Hauptziel ist die reibungslose Verwaltung des Bewerbungsprozesses. Das passt oft perfekt zu Recruitern, Hiring Managern und HR-Fachkräften. Der Zulauf besteht vor allem aus formellen Bewerbungen und direkten Reaktionen auf Vakanzen. Der Prozessfokus liegt auf Status, Auswahl, Interviews und der letztendlichen Entscheidungsfindung. Wichtige Daten sind hierbei Kandidaten, Vakanzen, Feedback und Fortschritt.
  • Recruiting-CRM: Das Hauptziel ist der Aufbau von Beziehungen und die Verwaltung aktiver Talentpools. Das eignet sich oft hervorragend für Sourcer, Recruiter und Personalvermittlungen. Der Zulauf entsteht meist durch Outreach, ein bestehendes Netzwerk und frühere Kontakte. Der Prozessfokus liegt auf Nachverfolgung, Interesse wecken und der Planung von Kontaktmomenten. Wichtige Daten sind Kontakthistorie, Segmente und Talentpools.
  • Recruiting-System: Das Hauptziel ist eine breite, unterstützende Kombination von Recruiting-Funktionen. Das unterscheidet sich stark je nach Organisation und Tool. Der Zulauf kann aus Bewerbungen, Sourcing oder einer Mischung von beidem bestehen. Der Prozessfokus hängt hierbei vollständig von der gewählten Software ab. Wichtige Daten bestehen meist aus einer Mischung von Kandidatendaten, Prozessdaten und Beziehungsinformationen.

Tipp: Mit Elvatix holen Sie mehr aus jedem InMail-Guthaben: mehr Rückmeldungen bei geringeren Kosten pro Kontakt.

So funktioniert es
4 / 9

Wann ist die Frage, was ein ATS ist, relevant für ein KMU-Team?

Ein ATS ist nicht für jedes Team sofort notwendig. Manchmal funktioniert ein einfacherer Ansatz noch gut, daher ist eine ehrliche Abwägung vorab wichtig. Die Frage, was ein ATS ist, wird erst wirklich nützlich, wenn Sie sie direkt mit der täglichen Praxis Ihres eigenen Teams verknüpfen. Dinge wie Volumen, Art der Zusammenarbeit und Bedarf an Reports unterscheiden sich nämlich stark je Organisation.

Wann eine Tabelle noch ausreichen kann

Eine Tabelle oder ein einfacher Posteingang kann noch gut ausreichen, wenn Sie wenige Vakanzen offen haben, wenige Kandidaten reagieren und nur eine Person für den gesamten Prozess verantwortlich ist. Allerdings muss der Prozess dann einfach bleiben, mit sehr wenigen Abstimmungsmomenten und minimalem Bedarf an umfangreichen Reports. In so einer Situation bringt zusätzliche Software manchmal nur wenig, weil die Arbeit manuell noch hervorragend zu verfolgen ist, ohne feste Tools.

Signale, dass manuelles Arbeiten nicht mehr genug ist

Es gibt zum Glück klare Signale, an denen Sie merken, dass die aktuelle Arbeitsweise zu eng wird. Kandidaten geraten beispielsweise in Vergessenheit, zwei Kollegen sprechen versehentlich dieselbe Person an, Status sind nicht mehr aktuell, oder der Datenschutz wird immer schwieriger zu gewährleisten, weil Lebensläufe und Notizen überall und nirgends herumliegen. Auch das Erstellen einfacher Reports kostet in dem Fall oft unnötig viel Zeit. Bei Personalvermittlungen mit vielen Kandidaten und Vakanzen sehen Sie diese Schmerzpunkte oft noch schneller an die Oberfläche kommen, weil Volumen und Verarbeitungsgeschwindigkeit dort meist deutlich höher liegen.

Die gegenseitige Zusammenarbeit bildet einen zweiten wichtigen Wendepunkt. Sobald Recruiter, Hiring Manager und andere Teammitglieder alle ihren Input liefern wollen, wird eine zentrale, gemeinsame Arbeitsweise enorm viel wertvoller. In einem Praxisbeispiel der Zusammenarbeit in einem Recruiting-Team ist schön zu sehen, wie feste Prozesse helfen, den Überblick zu behalten und Absprachen besser einzuhalten. Deshalb ist ein ATS für den Mittelstand oft viel mehr eine Frage der benötigten Struktur als ausschließlich der Unternehmensgröße.

5 / 9

Was ist ein ATS für Teams, die vor allem über LinkedIn rekrutieren?

Für Teams, die stark LinkedIn-getrieben rekrutieren, sieht der Prozess oft grundlegend anders aus. Kandidaten starten dort nämlich meist in Form eines informellen Gesprächs, und nicht als formelle Bewerbung. Dadurch passt ein traditionelles ATS anfangs nicht immer reibungslos zu dieser allerersten Phase des Prozesses. Wenn Sie vor allem eingehende Nachrichten, Nachverfolgung und Notizen gut verwalten möchten, ist die praktische Frage also weniger, was ein ATS theoretisch ist, sondern mehr, welcher Systemtyp optimal zu der konkreten Art passt, wie Sie heute rekrutieren.

Wann ein leichter Kandidaten-Posteingang mehr Wert bietet

Eine leichte Lösung ist oft eine sehr logische Wahl, wenn Gespräche vor allem auf LinkedIn beginnen und Sie in erster Linie klare Status, Labels, praktische Erinnerungen und Notizen brauchen. In dieser Phase möchten Sie vor allem den Überblick behalten: Wer hat schon geantwortet, wer braucht noch Nachverfolgung und welche Kandidaten bleiben für die Zukunft interessant? In so einer Situation kann eine leichte Verwaltungsebene für LinkedIn-Gespräche viel besser passen als die Einrichtung eines vollständigen Bewerbungssystems. So behalten Sie direkt den Griff auf den entscheidenden Anfang des Prozesses, ohne dass Sie sofort ein schweres und komplexes ATS ausrollen müssen.

Wann ein vollständiges ATS trotzdem nötig bleibt

Ein komplettes ATS ist und bleibt dagegen die logischere Wahl, wenn Sie strukturell viele formelle Bewerbungen verarbeiten, mehrere Vakanzen gleichzeitig verwalten müssen, mit strengen Datenschutzregeln zu tun haben oder schlicht umfangreiche, tiefgehende Reports benötigen. Mit reinem Überblick in Gesprächen reichen Sie dann nicht mehr aus. Sie möchten dann auch über zentrale und sichere Dokumentation, feste Prozessschritte und klaren, aktuellen Einblick sowohl in die Durchlaufzeiten als auch in den gesamten Zulauf verfügen.

Praxisbeispiel für LinkedIn-getriebenes Recruiting

Angenommen, ein Recruiter führt täglich Dutzende erste orientierende Gespräche über LinkedIn. Diese Kandidaten befinden sich noch absolut nicht in einem formellen Verfahren, müssen aber trotzdem richtig nachverfolgt und später mit Kollegen besprochen werden. Dann kann eine leichte Lösung einen perfekten Zwischenschritt bilden. Wer die verschiedenen Optionen in Ruhe nebeneinanderlegen möchte, kann sich die verschiedenen Wege, LinkedIn-Workflows zu organisieren, ansehen. Dieser Artikel hilft enorm bei der gezielten Wahl zwischen vollständig manuellem Arbeiten, dem Einsatz einer leichten Verwaltungsebene oder dem Umstieg auf ein deutlich umfangreicheres Recruiting-System.

6 / 9

Kosten, Entscheidungen und Punkte, auf die Sie bei einem ATS achten sollten

Wer sucht, was ein ATS ist, möchte oft auch direkt wissen, wie hoch die zugehörige Investition ungefähr ist. Die Kosten eines ATS-Systems gehen in der Praxis sehr stark auseinander, weil die verfügbaren Funktionen, die Anzahl der Nutzer, der gebotene Support, die Implementierung und die unterschiedlichen Integrationen enorm variieren können. Es ist deshalb klüger, in übersichtlichen Kostenkategorien zu denken, als wahllos einzelne Preisaussagen ohne jeglichen Kontext zu vergleichen. Falls Sie doch auf konkrete, feste Preise schauen, notieren Sie immer das Stichdatum und prüfen Sie sorgfältig, was in diesem bestimmten Paket enthalten ist und was nicht.

Kostenlose oder leichte Tools

Diese leichte Kategorie passt in der Regel hervorragend zu kleinen Teams, die im Kern einfach nur Überblick suchen. Denken Sie an das Einrichten einfacher Status, einen gemeinsamen Posteingang für Kandidaten oder sehr begrenzte Vakanzverwaltung. Prüfen Sie hierbei stets äußerst kritisch, ob es bestimmte Einschränkungen gibt, etwa harte Grenzen bei der maximalen Nutzerzahl, Beschränkungen beim Speicher, mangelhafte Reports oder fehlende Integrationen, denn genau in diesem Bereich befinden sich häufig die unangenehmen Einschränkungen.

KMU-Abonnements

Für sehr viele Teams liegt hier der ideale, praktische und funktionierende Mittelweg. Sie erhalten bei diesem Pakettyp im Allgemeinen deutlich bessere Unterstützung bei Zusammenarbeit, Ihren Vakanzprozessen und Reports als bei den wirklich leichten Tools. Das passt in Nutzung und Einrichtung oft hervorragend zu eingespielten Teams mit regelmäßig wiederkehrenden Vakanzen und mehreren beteiligten Kollegen, die reibungslos und sicher in exakt demselben Prozess mitarbeiten müssen.

Umfangreiche Plattformen

Diese Art von umfangreichen Systemen ist gezielt und durchdacht für Organisationen entwickelt, die täglich mit deutlich höherem Prozessdruck zu tun haben und zudem starken Bedarf an mehr Automatisierung und lückenloser Kontrolle haben. Oft sind in diesen Plattformen zudem zusätzliche, leistungsstarke Funktionen für Analysen, das Bauen von Workflows und nahtlose Integrationen mit allerlei anderer Geschäftssoftware enthalten. Das ist in der Praxis vor allem nützlich und rentabel, sobald Personalgewinnung in größerem Maßstab organisiert ist und deutlich mehr strukturierte interne Abstimmung erfordert.

Große Einrichtung für größere Organisationen

Bei dieser schwersten Art von Lösungen geht es fast immer um sehr komplexe, langwierigere Implementierungen, ein erhöhtes Niveau an Enterprise-Sicherheit, äußerst umfangreiches Management und entsprechend strengere Anforderungen an Themen wie Datenschutz, Gesetzgebung und Compliance. Für das durchschnittliche mittelständische Unternehmen ist diese Option logischerweise so gut wie nie der ideale oder effiziente erste Schritt, aber sie kann sich auf lange Sicht schlicht als unverzichtbar und notwendig erweisen bei strukturell hohen Volumina oder außergewöhnlich strikt festgelegten internen Verfahren.

Achten Sie auf Nebenkosten

Bedenken Sie, dass ein nackter Monatsbetrag an sich relativ wenig aussagt. Versteckte oder zusätzliche Kosten stecken nämlich häufig in Stunden für die Implementierung, gewünschten Integrationen, spezifischem Training, Premium-Support oder schlicht in einem variablen Tarif für die aktive Nutzung je Lizenz oder je einzelnem Nutzer. Schauen Sie deshalb immer mit einem kritischen Blick auf die Gesamtkosten über einen deutlich längeren Zeitraum berechnet. Ein Softwaretool, das auf den ersten Blick sehr günstig oder vorteilhaft wirkt, kann in der Praxis durchaus deutlich teurer ausfallen, falls bestimmte, durchaus äußerst wichtige und entscheidende Bestandteile später dennoch als Sonderanfertigung separat in Rechnung gestellt werden.

  • Leicht: Das eignet sich hervorragend für kleine Teams mit stark vereinfachten Prozessen. Was oft standardmäßig enthalten ist, umfasst einen recht guten Überblick mit einfachen Statusschritten. Vergessen Sie dabei nicht, aktiv zu prüfen, ob unerwartete Zusatzkosten für weitere anzulegende Nutzer, Exportmöglichkeiten oder bestimmte Integrationen berechnet werden.
  • KMU: Bestens geeignet für ambitionierte Teams mit mehreren gleichzeitigen Vakanzen und starkem Fokus auf reibungslose Zusammenarbeit. Oft gehören praktische Workflow-Schritte, Möglichkeiten zum Notieren und solide Basisreports zum Standardpaket. Prüfen Sie bei dieser Kategorie unbedingt die möglichen zusätzlichen Kosten für Premium-Support, ein gutes Onboarding und aktive Publikationskanäle.
  • Umfangreich: Geeignet für Organisationen mit erhöhtem Recruiting-Volumen und deutlich schwereren Paketanforderungen. Oft gehören fortgeschrittene Reports, starke Automatisierung und funktionale Integrationen zur Basis. Prüfen Sie kritisch, welche zusätzlichen oder versteckten Kosten es in Bezug auf die Implementierung, gewünschte Sonderanfertigungen und allgemeines technisches Management gibt.
  • Große Einrichtung: Sehr geeignet für komplexe, langlaufende Recruiting-Prozesse, die mit besonders strengen Enterprise-Anforderungen oder Gesetzgebung einhergehen. Oft umfassen diese Pakete Möglichkeiten für sehr umfangreiches Management und strenge, robuste Kontrollmechanismen. Achten Sie stets genau darauf, welche zusätzlichen, teuren Kosten möglicherweise noch obendrauf kommen für Dinge wie Systemeinrichtung, intensive Nutzerschulung und nicht zu vergessen ein Stück proaktiver, langfristiger und persönlicher Unterstützung.
7 / 9

Welches ATS passt am besten zu Ihrem Prozess?

Die allerbeste Wahl hängt im Kern immer vollständig von Ihrer eigenen, spezifischen Arbeitsweise ab. Genau deshalb beginnt die endgültige Entscheidung für ein bestimmtes Recruiting-System niemals einfach mit dem Aufschlagen einer endlosen Anbieterliste, sondern dieser Prozess beginnt immer mit der gründlichen Durchleuchtung des eigenen Prozesses. Schauen Sie zum Beispiel kritisch auf Aspekte wie das tatsächliche Vakanzvolumen, die Art der Zusammenarbeit im Büro oder remote, wie sicher der Datenschutz aktuell geregelt ist, welche Reports wichtig sind, und versuchen Sie im Kern einfach ganz gezielt die Frage zu beantworten, welchen Teil der Arbeit Sie jetzt wirklich straff strukturieren möchten. Erst wenn ein System perfekt und nahezu nahtlos zur tatsächlichen täglichen Praxis der aktiven Recruiter und Hiring Manager passt, merken Sie, dass es gut, angenehm und wirksam für Sie funktioniert.

Checkliste für die Wahl eines Recruiting-Systems

  • Fragen Sie sich zunächst: Passt das System gut zu Ihrer eigenen, typischen Art zu rekrutieren, und schließt die Software wirklich gut an den aktuellen Prozess an, vom ersten Intake bis zum Geben des letztendlichen Feedbacks an Kandidaten?
  • Ist das System, sowohl in Theorie als auch Praxis, vom Layout her wirklich benutzerfreundlich und intuitiv genug für Recruiter, externe Hiring Manager und eventuelle andere Kollegen, die häufig damit arbeiten müssen?
  • Bietet Ihnen die Software wirklich die Sicherheit, dass Sie sehr sensible Kandidatendaten zentral, sicher und übersichtlich verwalten können, sodass unter anderem der Datenschutz innerhalb Ihrer Organisation deutlich weniger anfällig wird?
  • Verbindet und funktioniert die gewählte Software auch wirklich reibungslos zusammen mit anderen wichtigen, entscheidenden Geschäftsanwendungen und Tools, die Sie bereits im Kern nutzen, wie ein gemeinsamer Kalender, Mailclients oder die bekannten Sourcing-Kanäle?
  • Garantiert Ihnen das Dashboard, dass Sie reibungslos, rechtzeitig und ohne Frustrationen die praktischen Reports erstellen können, die Sie als Management wirklich brauchen, ohne dass dabei noch viel oder lästige Handarbeit anfällt?
  • Verfügen Sie immer selbst vollständig über Ihre Daten, und können Sie die gesammelten Informationen also problemlos extrahieren, effizient exportieren oder bereinigen, falls Sie beschließen, in Zukunft doch zu einer anderen Plattform zu wechseln?
  • Finden Sie frühzeitig genau heraus, was Sie jetzt tatsächlich monatlich oder jährlich zahlen, also im gesamten, letztendlichen Kostenbild, also inklusive kostspieliger Bestandteile wie Implementierungsstunden, Onboarding-Training, Support und dem Erwerb von Lizenzen für mögliche zusätzliche Nutzer?

Testen Sie mit echten Vakanzen und echten Nutzern

Eine reibungslose, straff präsentierte Demo wirkt während eines Verkaufsgesprächs so gut wie immer übersichtlich und beeindruckend, aber im täglichen Gebrauch fühlt sich die Software in der Praxis doch oft etwas anders an. Testen Sie ein Tool deshalb vor dem Kauf immer mit echten Vakanzen, einer Reihe von Testkandidaten, und lassen Sie zudem die Menschen probelaufen, die das Tool in der Realität später täglich in die Hand nehmen müssen. Dadurch erfahren Sie selbst viel schneller, ob das System logisch bedienbar ist und ob es in der Praxis wirklich den Workflow unterstützt. Falls Sie anfangs etwas kleiner oder vorsichtiger mit der Erneuerung beginnen möchten, können Sie sich nach dieser strategischen Abwägung auch dafür entscheiden, zunächst einen leichten Workflow mit echten Kandidaten auszuprobieren. Das ist in der Regel ein hervorragender, niedrigschwelliger und verantwortungsvoller erster Testschritt, um in aller Ruhe zu erfahren, ob eine solche begrenzte Einrichtung für Ihr Team bereits ausreichend Einblick bietet.

8 / 9

Drei Wege für die Wahl Ihres Kandidatenmanagements

Wenn wir alles sorgfältig zusammenstellen und nach all den obigen Erklärungen filtern, läuft die endgültige und durchdachte Wahl für viele Teams doch häufig immer wieder auf drei sehr übersichtliche und praktische Wege hinaus. Genau diese drei klaren Wege erweisen sich in der Praxis oft als ideal, um zu verhindern, dass Sie versehentlich ein zu leichtes Tool wählen, sorgen aber andererseits auch dafür, dass Sie nicht unnötig und überstürzt zu schwer, umständlich oder viel zu teuer einkaufen. Für Recruiter und Entscheider, die aktiv vor der Entscheidung stehen, ihren aktuellen Prozess drastisch zu verbessern und ihren nächsten, konkreten Software-Schritt erfolgreich zu bestimmen, ist dies ohne jeden Zweifel oft schlicht der allerwichtigste und richtungsweisendste Teil.

Sie brauchen noch nichts Zusätzliches

Dieser relativ einfache und günstige Weg ist ohne Weiteres ideal in Situationen, in denen Sie aktuell nur über eine minimale Anzahl laufender Vakanzen verfügen, die Anzahl eingehender und reagierender Kandidaten äußerst begrenzt bleibt und zudem faktisch nur ein verantwortlicher oder zuständiger Kollege intern den gesamten Recruiting-Prozess von A bis Z erfolgreich verwaltet. Neben diesen Rahmenbedingungen ist es zudem eine harte Anforderung, dass dieser aktuelle Prozess absolut übersichtlich und leicht nachvollziehbar bleibt und kaum bis keinen Bedarf an umfangreicheren Reports oder Rechenschaft gegenüber einer großen Geschäftsführung hat. Ist das der Fall? Dann kann es in dieser spezifischen, kleinen Situation durchaus eine kluge Wahl sein, einfach noch gut mit einem praktischen, zentralen Posteingang oder einer gut strukturierten Tabelle weiterzuarbeiten, unter der Voraussetzung, dass Sie das Recruiting-Wachstum der Organisation scharf und fortlaufend im Auge behalten und auf zukünftige Störungen achten.

Sie brauchen einen leichten Kandidaten-Posteingang

Dieser zugängliche Weg passt grundsätzlich perfekt zu jenen spezifischen, schnell wachsenden Recruiting-Teams oder Werbeparteien, die sich in erster Linie stark auf das effiziente und zügige Verwalten vieler Online-Gespräche konzentrieren, denken Sie dabei zum Beispiel an das Managen zahlreicher Leads über Kanäle wie LinkedIn, und die jetzt zum ersten Mal wirklich straff mehr Griff, Überblick und Geschwindigkeit bei der erfolgreichen und lückenlosen Nachverfolgung dieser Profile erlangen möchten. Was Sie als modernes Team in diesem Stadium meist am dringendsten suchen und am nötigsten brauchen, ist vor allem eine Basis von dringend benötigter Struktur, Ruhe und Übersichtlichkeit am Arbeitsplatz durch die Nutzung praktischer und klarer Status, wirksamer Profillabels, cleverer Kalendererinnerungen und praktischer Felder, um wichtige, einzelne Notizen bei den Profilen zu hinterlegen. In vielen solcher Situationen und Prozesse erweist sich dies dann auch häufig als ein geradezu logischer, außerordentlich kluger und angenehm funktionierender Zwischenschritt, gerade solange die konventionelleren, wirklich streng formellen Bewerbungen noch überhaupt keinen dominanten oder übergreifenden Bestandteil Ihres gesamten und täglichen Arbeitsprozesses im Kern Ihrer Personalgewinnung bilden.

Sie brauchen ein vollständiges ATS-System

Dieser Weg ist in Theorie und Praxis mit Abstand die logischere Option, wenn Ihre Organisation strukturell und regelmäßig über relativ viele oder komplexe Vakanzen verfügt, die langfristig gleichzeitig offen und unbesetzt bleiben, das Team ein anhaltend hohes Volumen an wirklich formellen Bewerbern einschreiben und fehlerfrei verarbeiten muss, Sie mit einer umfangreichen Hierarchie mit zahlreichen externen und internen Beurteilern zu tun haben, die eng beteiligt sind, und wenn Sie als Organisation zudem unbestreitbar mit harten, äußerst strikten und unumgänglichen Compliance-Regeln zu Themen wie Datenschutz, Privatsphäre und sehr tiefgehenden Reports für Managementzwecke zu tun haben. Genau in diesem Szenario bietet die durchdachte Integration einer wirklich vollständigen, gut konfigurierten Plattform die perfekte Unterstützung, vor allem weil ein solches allumfassendes System wirksam und konsequent schmerzhafte Fehler, unnötige Verzögerung und verwirrende und kostspielige Datenfragmentierung verhindert, die stets schneller auftreten, wenn Teams rein und ausschließlich vollständig manuell oder über mangelhafte Dokumente weiterarbeiten.

Sollten Sie unerwartet weiterhin zweifeln, welcher dieser vorgestellten, ausführlich besprochenen Wege tatsächlich und in der Praxis für Ihre spezifische Situation der allerbeste wäre? Verlieren Sie dann keine Monate mit internem Zweifeln; testen Sie lieber selbst, denn aus umfangreicher Recruiting-Erfahrung zeigt sich mehr als einmal, dass ein kleiner und gezielter Praxistest in der Realität auf dem Büroboden um ein Vielfaches wirksamer und richtungsweisender ist für ein wohlüberlegtes Endurteil als die x-te endlose theoretische und langatmige Diskussionsrunde am überfüllten Besprechungstisch. Analysieren oder betrachten Sie deshalb zuallererst sehr scharf, kritisch und ehrlich die genauen Bestandteile oder Phasen innerhalb des Recruiting-Prozesses, an denen Ihre aktuelle Strategie, oder besser gesagt Ihre Zulauf-Pipeline, momentan wiederholt ins Stocken gerät, blockiert oder stark zu haken beginnt, und gehen Sie erst danach wirklich ernsthaft konkrete Schritte in Richtung der gründlichen Erkundung, gezielten Untersuchung oder sogar endgültigen Anschaffung und vertraglichen Festlegung eines neuen Stücks Software und des zugehörigen Systems, das inhaltlich, technisch und budgetär optimal und ohne große Kompromisse dazu passt.

9 / 9

Häufig gestellte Fragen zu ATS-Software

Was macht ein ATS genau?

Ein ATS verwaltet Kandidaten und Bewerbungen während des Recruiting-Prozesses. Es hilft aktiv beim Verwalten von Vakanzen, Sammeln von Reaktionen, Verfolgen von Status, Planen von Interviews, Speichern von Feedback und Erstellen von Reports. Dadurch wird das Kandidatenmanagement deutlich übersichtlicher und weniger abhängig von einzelnen E-Mails und herumschwirrenden Notizen.

Wann braucht Ihr KMU-Team ein ATS?

Dieser Moment kommt oft, sobald Kandidatendaten an mehreren Stellen liegen, mehrere Personen am Prozess beteiligt sind oder Reports und Datenschutz deutlich wichtiger werden. Wenn Sie wenige Vakanzen haben und eine Person den Überblick bewahrt, kann eine manuelle Arbeitsweise noch lange ausreichen.

Ist ein Recruiting-CRM dasselbe wie ein ATS?

Nein. Ein ATS richtet sich in der Regel auf die laufenden Bewerbungsprozesse. Ein Recruiting-CRM ist stärker auf den Aufbau von Beziehungen, Talentpools und Kontaktmomenten außerhalb einer direkten Bewerbung ausgerichtet. Auch wenn manche Tools beide Aspekte kombinieren, liegt der Schwerpunkt immer unterschiedlich.

Was sind normale Kosten für ein ATS-System?

Die unterscheiden sich stark je Softwaretyp. Schauen Sie deshalb vor allem auf die oben genannten Kategorien, wie leichte Lösungen, KMU-Abonnements, umfangreiche Plattformen oder eine größere Einrichtung. Achten Sie zudem immer gut auf die Nebenkosten für Implementierung, eventuelle Integrationen, Support, Training und die Lizenzkosten je Nutzer.

Lässt sich Recruiting über LinkedIn auch mit einem leichten System verwalten?

Ja, in vielen Fällen schon. Wenn Ihr Prozess vor allem aus informellen Gesprächen, Nachverfolgung und dem Erstellen von Notizen besteht, kann eine leichte Verwaltungsebene bereits völlig ausreichen. Sobald formelle Bewerbungen, straffe Prozesskontrolle, strenge Datenschutzregeln und umfangreichere Reports stärker ins Gewicht fallen, wird die Wahl für ein vollständiges ATS deutlich logischer.

Jetzt ausprobieren

Schreiben Sie direkt eine persönliche Nachricht

Namen oder LinkedIn-URL eingeben und in 30 Sekunden eine persönliche Nachricht erhalten. Ohne Konto.

1Kandidat
2Ihr Profil

Braucht Ihr Recruiting-Prozess mehr Überblick?

Elvatix bietet eine zentrale Plattform für die Verwaltung von Stellenanzeigen und die Interaktion mit Kandidaten, um manuelle Prozesse zu ersetzen. Nutzen Sie Funktionen wie Status-Tracking und gemeinsames Feedback für eine schnellere Auswahl.