Dieselbe Qualität, deutlich weniger Suchaufwand.

Stael Recruitment aus Sittard findet technische Fachkräfte für die Prozessindustrie, einen Spezialmarkt, in dem Qualität vorgeht. Seit Anfang 2025 übernimmt Elvatix die erste Such- und Schreibarbeit. Stael behält die Zügel selbst in der Hand.

„Wir sind in einer Nische unterwegs, und bei uns geht Qualität über alles. Diese Qualität halten wir hoch, und bei der Effizienz hilft uns das enorm.“

Aus dem Niederländischen übersetzt.

Fred Hut, Account Manager bei Stael Recruitment
Fred Hut
Account Manager, Stael Recruitment
Niek Claessen und Fred Hut von Stael Recruitment mit Gianni Linssen von Elvatix, vor dem Neon-Logo von Stael
Niek Claessen (links) und Fred Hut (rechts) von Stael, mit Gianni Linssen von Elvatix, im Büro in Sittard.
1.395
persönliche InMails über Elvatix verschickt
1 von 3
Kandidaten antwortet auf eine InMail von Stael
973
Profile seit August 2026 von Elvatix bewertet
Anfang 2025
einer der ersten Kunden von Elvatix
Früher und heute

Die Suche geht schneller, das Urteil bleibt bei Stael

In der Prozessindustrie schaut man als Recruiter immer selbst mit hin. Elvatix übernimmt die erste Arbeit, damit mehr Zeit für die Qualität bleibt.

Früher

Viel Zeit ging für die Suche drauf

  • Ein Spezialmarkt: Schon innerhalb einer Funktion gibt es Verästelungen, die nur ein geschultes Auge erkennt.
  • Die Suche für eine einzige Stelle konnte 20 bis 40 Stunden kosten.
  • Jeden Kandidaten persönlich anzusprechen kostete Zeit, obwohl das Tempo im Prozess hoch bleiben musste.
Heute, mit Elvatix

Vorauswahl und persönliche InMail aus Elvatix

  • Die KI-Suchfunktion liefert auf einen Schlag eine Vorauswahl mit guten Kandidaten.
  • Vorab sehen, wie viele Kandidaten gefunden wurden, und selbst wählen, wie viele man sich ansieht.
  • Pro Anforderung festlegen, ob sie weich, mittel oder hart ist.
  • Pro Kandidat eine persönliche InMail, verschickt aus dem eigenen LinkedIn Recruiter.
So arbeitet Niek

Erst Elvatix, dann sein eigenes Auge

Niek Claessen kam zu Stael und legte direkt mit Elvatix los. So geht er eine Stelle an.

Stelle rein, Anforderungen gewichten

Niek startet in Elvatix eine Suche und legt pro Anforderung fest, ob sie weich, mittel oder hart ist.

Selbst wählen, wie viele Kandidaten

Elvatix zeigt vorab, wie viele Kandidaten gefunden wurden. Niek wählt selbst, wie viele er sehen möchte, und Elvatix bewertet jedes Profil anhand seiner Anforderungen.

Eine persönliche InMail pro Kandidat

Diese erste Suche arbeitet er vollständig ab. Jeder Kandidat bekommt eine eigene InMail, geschrieben von Elvatix und verschickt aus seinem eigenen LinkedIn Recruiter.

Danach selbst weitersuchen

Sind die ersten Nachrichten raus, sucht Niek im selben Projekt selbst weiter, und zwar nach Jobtiteln von Menschen, die den Wechsel machen könnten. So behält er die Zügel in der Hand.

Antwortquote

Etwa jeder dritte Kandidat antwortet

Auch in einem engen Markt kommt Antwort, weil sich jede InMail um den Kandidaten selbst dreht.

1 von 3
Kandidaten antwortet auf eine InMail von Stael
1 von 4
antwortet mit Interesse

Stael schätzt die eigene Antwortquote selbst auf 30 bis 40 %. Gemessen seit Juni 2026.

„Sie haben sich mein Profil wirklich angesehen, Hut ab. Normalerweise bekomme ich Nachrichten, die an eine ganze Gruppe gehen.“

Eine Rückmeldung, die Stael von Kandidaten oft bekam
Selbst am Steuer

Ein Copilot, keine Blackbox

In einem Nischenmarkt sieht ein geschultes Auge Unterschiede, die Software noch übersieht. Deshalb übernimmt Elvatix die ausführende Arbeit, und Stael entscheidet.

Von Anfang an transparent

Sie sehen vorab, wie viele Kandidaten gefunden wurden, und wählen selbst, wie viele Sie sehen möchten.

Selbst nachsteuern

Das ja, das nicht: Pro Anforderung wählen Sie weich, mittel oder hart, und bei jedem Kandidaten sehen Sie, warum er passt.

Zeit für Qualität

Die Zeit, die vorn frei wird, kommt hinten dem Kandidaten und dem Auftraggeber zugute.

In ihren Worten

Was Niek und Fred dazu sagen

N

„Mit dem Active Sourcing bekomme ich auf einen Schlag eine Vorauswahl mit richtig guten Kandidaten. Weil unser Markt so nischig ist, schaue ich danach noch mit meinem eigenen Auge drauf.“

Niek Claessen

N

„Die erste Suche arbeite ich komplett in Elvatix ab. Danach suche ich selbst noch nach Jobtiteln von Menschen, die den Wechsel machen könnten. So behalte ich die Zügel in der Hand.“

Niek Claessen

N

„Man sieht vorab, wie viele Kandidaten gefunden wurden, und wählt selbst, wie viele man sehen will. Pro Anforderung sagt man, ob sie weich, mittel oder hart ist. Diese Transparenz finde ich richtig angenehm.“

Niek Claessen

F

„Vorn sparen wir Zeit. Dadurch haben wir hinten mehr Zeit für die Qualität.“

Fred Hut

F

„Auf eine einzige InMail bekam ich die positivste Rückmeldung, die ich je hatte. Dieser Kandidat wurde auch vermittelt.“

Fred Hut

F

„Wichtig ist mir der persönliche Kontakt. Offen und entspannt, per WhatsApp oder Telefon immer erreichbar und proaktiv mit Updates.“

Fred Hut

Niek und Fred sprachen Niederländisch; die Zitate wurden übersetzt.

So haben wir gezählt

Die Zahlen stammen aus dem Elvatix-Konto von Stael, gezählt am 29. Oktober 2026. Seit Juni 2025 hat Stael 1.395 persönliche InMails über Elvatix verschickt; abgelehnte oder fehlgeschlagene Sendungen zählen nicht mit. Die Antwortquote wird seit Juni 2026 gemessen: Etwa jeder dritte Kandidat hat geantwortet, gut jeder vierte mit Interesse. Stael schätzt die eigene Antwortquote auf 30 bis 40 %. Die KI-Suchfunktion läuft bei Stael seit August 2026 und hat seitdem 973 Profile bewertet. Die 20 bis 40 Stunden Suche pro Stelle vor Elvatix sind Staels eigene Erfahrung. Wir nennen weder Auftraggeber noch Stellen.

Auch in Ihrer Nische weniger Suchaufwand?

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Sie sind nicht allein: In Elvatix denkt der KI-Assistent bei jedem Schritt mit. So hilft der Assistent